Ich bin ja eigentlich sehr faul, aber wie wir alle wissen, muss der Mensch heutzutage arbeiten. Deshalb habe ich mittlerweile sehr ausgeklügelte Selbstbetrugsstrategien entwickelt, mit deren Hilfe ich mich geschickt vor dem drücke, was ich eigentlich tun sollte. Auf dem Sofa liegen und in die Luft starren, anstatt einen Aufsatz zu schreiben ist Prokrastinieren für Anfänger. Ich, hingegen, fange an, mich quasi wissenschaftlich mit etwas zu befassen, was absolut gar nichts mit dem zu tun hat, über das ich eigentlich nachdenken sollte. Die gute alte UB in Freiburg war mir da immer eine große Hilfe, weil da ja oft die interessantesten fachfremden Bücher neben denen standen, die ich eigentlich brauchte. Auf diese Weise habe ich mehr Kenntnisse zu so schönen Themen wie Marienerscheinungen, Besessenheit und Teufelsaustreibungen erworben, als der durchschnittliche atheistische Mensch braucht. Und wenn es ein wissenschaftliches Buch ist, kann es doch gar keine totale Zeitverschwendung sein, oder? Super Strategie also...
Gestern wollte ich wieder einmal nicht arbeiten, darum machte hier an der Uni einen Einkaufsbummel. Das ist zwar nicht sonderlich spannend, denn es gibt nur einen Schreibwarenladen, eine Buchhandlung und eine Art corner shop, aber wer mich kennt, weiss, ich finde immer was. Und gestern fand ich dieses Buch, Geek Chic: Smart Women in Popular Culture. Das könnte auch in der UB sein, dachte ich mir, und kaufte es auch, denn das ist ja auch ein unterhaltsames Thema. Und, hey presto, ich konnte wieder einen Nachmittag prokrastinieren und trotzdem akademisch wirken (vor allem mir selbst gegenüber).
Die Aufsätze in dem Sammelband sind durchwachsen. Viele leiden unter dem, was ich das "cultural studies"-Syndrom nennen würde und sich folgend zusammenfassen lässt: "Ich gucke meine Lieblingsserie und sag was über Foucault." Nicht sehr spannend also und es untermauert das ungute Gefühl, dass Cultural Studies ein bißchen die soft option ist. Auch gibt es vieles über Serien, die nur in den USA gelaufen sind und die ich deshalb nicht kenne. Andererseits ist es aber auch sehr schön, wieder an Dinge wie Daria erinnert zu werden (ich liebe diese Serie und gegen Daria wirken Lisa Simpson und Hermione Granger wie Barbies! Man darf mir also gerne das Video schenken).
Das eigentlich interessante an dem Sammelband ist aber eine gewisse innere Spannung. Die Einleitung ist gutes altes Establishment-bashing, wie ich es in dieser Reinform schon lange nicht mehr gelesen habe. Der Tenor ist, dass wir (die weiblichen Zuseher) dahingehend manipuliert werden, lieber die schöne aber dumme (und meistens blonde und langhaarige) Heldin sein zu wollen und nicht deren kluge aber meistens Brille tragende und kurzhaarige, also nicht so attraktive Freundin. Die Manipulation gehe so weit, dass wir uns kluge attraktive Frauen nur schwer vorstellen können, weil das schon beinahe lächerlich wäre. Das Beispiel der Herausgeberin ist etwas schlecht gewählt: Sie meint, dass es seltsam wäre, wenn die Pamela Anderson-Rolle in Baywatch im Hauptberuf Molekularbiologin wäre, was meiner Meinung in einer noch seltsameren Serie resultieren würde, als es Baywatch schon ist. Man möchte also meinen, dass es dem Buch darum geht, dass Frauen nicht immer als Dekorationsobjekte gesehen werden. So weit, so gut and second-wave feminist (wenn auch nicht sonderlich spannend).
In den Beiträgen allerdings scheint eine andere Meinung zu herrschen. Da geht es unterschwellig darum, dass man klug und attraktiv sein kann und darf. Das geht so weit, dass es in einem Beitrag Fotos von Frauen gibt, die im IT Bereich tätig sind und (trotzdem) gut aussehen. Jetzt sehe ich ja gerne auch gut aus und bin klug, aber ich frage mich, ob da nicht die, in der Einleitung ja beklagte, Wichtigkeit der konventionellen Attraktivität (und es geht immer implizit um "conventionally pretty") eigentlich unterstützt wird. Also, eine positive weibliche Identitfikationsfigur sollte klug und schön sein. Fairerweise sollte aber auch gesagt werden, dass es relativ wenige nicht attraktive männliche Helden gibt.
Ein weiterer Punkt ist, dass Klugheit (immer im Sinne von akademisch erfolgreich) prinzipiell dem IT-Bereich und den Naturwissenschaften zugerechnet wird. Das birgt natürlich eine gewisse dramaturgische Spannung in fiktiven Texten, weil es dort weniger Frauen gibt, aber auch hier könnte man eine gewisse Untermauerung potentiell patriarchaler Stereotype orten. Terry Eagleton beschreibt in Literary Theory: An Introduction sehr unterhaltsam, wenn auch tendenziös, die Entwicklung von Englischer Literatur als akademisches Fach. Dabei spricht er von English Studies, die sich ja erst Ende des 19. Jahrhundert als Fach etabliert haben, als "the poor man's Classics" (27) und "a convenient sort of non-subject to palm off the ladies" (28), als ein Fach also, mit dessen Hilfe man das Verlangen der aufmüpfigen Massen nach akademischer Bildung stillen kann und sie trotzdem aus dem Bereichen die wirklich zählen raushalten kann. Heutzutage, ist Classics natürlich nicht mehr der große Renner, aber eben IT und Naturwissenschaften. Daraus folgt, dass wahre weibliche Subversivität anscheinend nicht allein darin liegt, klug zu sein, sondern in männlich konnotierten Bereichen klug zu sein und auch, dass Fächer in denen Frauen, aus welchen Gründen auch immer, stärker vertreten sind, weniger wert sind.
Was, aber, sagt mir das als Geisteswissenschaftlerin? Habe ich die leichtere Möglichkeit gewählt und die feministische Schwesternschaft verraten? Oder sind wir generell weniger intelligent als die KollegInnen in den Naturwissenschaften?
Wie gesagt, ein durchwachsenes Buch, aber trotzdem lesenswert, wenn man sich mal nicht zu offensichtlich vor der Arbeit drücken will.
Ich wollte eigentlich noch von meinen Erfahrungen als notorisch eitle Person an der Uni sprechen (die auch, wie ich meine, rein optisch nicht unbedingt dem 'geek chic' entspricht), aber das mache ich ein anderes Mal.
Showing posts with label Gender. Show all posts
Showing posts with label Gender. Show all posts
Tuesday, August 12, 2008
Sunday, July 13, 2008
Wenn ich bei Frau Fludernik besser aufgepasst hätte…
… könnte ich hier jetzt Qualifizierteres verbreiten, aber was soll's. Ich habe eine gesunde Skepsis der Narratologie gegenüber, trotzdem trieb ich mich schon auf der einen oder anderen Konferenz mit dem Wort im Titel herum und will nun ein paar Bemerkungen zu diesem Artikel aus der Internet-Frauenbeilage der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" machen (und bevor jemand fragt, ja, ich finde "die.standard" auch ein wenig blöd).
Wie auch immer, es geht hier um voice-over in Fernsehserien mit weiblicher Zielgruppe. Also, Carrie in "Sex and the City", die tote Ehefrau in "Desperate Housewives" und so weiter. Die Autorin findet das nervig, was interessanterweise hauptsächlich daran liegt, dass die Erzählerin nicht den Wissensstand der Zuschauerin teilt. Also entweder, sie weiß mehr ("Einmal gibt es die allwissende Erzählerin, die quasi aus der Zukunft, aus einer anderen Sphäre, die Zusammenhänge verdichtet und immer diesen leidigen Informationsvorsprung hat, den sie uns nur zitzerlweise mitteilt." Man bemerke den schönen Austriazismus für "nach und nach"!) oder weniger ("Dann sind da die ErzählerInnen, die mitten in der Geschichte stecken, und uns ihre innerlichen Bestandaufnahmen nicht im Gespräch mit anderen Figuren mitteilen, und auch nicht die direkte Ansprache [wie Malcolm in the Middle (2000-2006)] wählen. Die wissen nicht mehr als wir, eher ist das Gegenteil der Fall. Auch nervig.").
Es ist besonders ihr erstes Beispiel, das ich problematisch finde: die Erzählerin – und man verzeihe mir das Abgleiten in englische Terminologie – ist "omniscient" und zu einem gewissen Grade auch "heterodiegetic", also auf einer anderen Ebene als die Charaktere auf der story-Ebene, aber trotzdem "overt" and "embodied", also nicht in Form von Jahns "filmic compositional device". Aber bei den im Artikel genannten Beispielen ist das eben nicht der Fall, denn die Erzählerinnen sind sehr wohl "homodiegetic", wobei in "Sex and the City" nie ganz klar wird, warum Carrie so genau weiß, was gerade "across the city" passiert. Da könnte man aber argumentieren, dass die voice-over Carrie ein "narrating I" ist, das zeitlich später angesiedelt ist, als Carrie, das "experiencing I", und nach diversen extranarrativen Gesprächen mit den anderen, das alles rekonstruieren kann. Und ich glaube, dass die meisten Beispiele so aufgelöst werden können, es sei denn es handelt sich um hypernarrative Situationen, also wenn z.B. die Simpsons sich Halloweengeschichten erzählen. Wobei letzteres Beispiel auch nicht so unkomplex ist, da in den Geschichten die Simpsons ja wieder vorkommen als eine quasi doppelt-narrative Version ihrer selbst. Da die Halloween-Episoden mich aber immer nerven, will ich nicht weiter darüber nachdenken.
Das zweite Beispiel ist ein ganz klarer Fall einer homodiegetischen Erzählerfigur in der realistischen Tradition, also mit eingeschränktem Wissen (weil nicht gottgleich oder tot). Dass das eine gute literarische Tradition hat, muss man nicht extra sagen. Aber vielleicht ist das für die Autorin Ärgerliche das, dass hier eigentlich "first-person narrative" und "authorial narrative" vermischt werden. Mainstream Filme und Serien würde ich nämlich als "covert authorial" sehen, also mit einer unsichtbaren und nicht personifizierten, aber alles wissenden und lenkenden Erzählerinstanz ("ich ohne Leib" nennt das Stanzel, glaube ich). Da ist es dann natürlich überflüssig, eine dazwischen quatschende Figur zu haben, deren Synchronstimme vielleicht auch noch suboptimal ist. (Wenn ich letzteres bedenke, frage ich mich gerade, ob die oh so trendigen KollegInnen, die Film und Narratologie machen, eigentlich auch berücksichtigen, in wie fern Stimme und Aussehen der Schauspieler usw. die Wahrnehmung eines Filmes als Erzähltext beeinflussen. Aber wahrscheinlich schon…) Ist uns oder dem gemeinen Fernsehzuseher also eine bequeme, nicht gebrochene Erzählsituation am liebsten? Oder ist das vom Genre abhängig? Ist die direkte Anrede in "Malcolm in the Middle" (oder auch die Verfremdungseffekte in "Scrubs") akzeptabel, weil sich um eine Serie handelt, deren Zielgruppe sich als postmodern gewandt und ironisch sehen würde? Und sind "Frauenserien" weniger "edgy" und ist deshalb so ein Stilmittel fehl am Platz?
Der gender-Aspekt wird in dem Artikel natürlich auch angesprochen und würde wahrscheinlich am meisten Stoff für Diskussion bieten. Es gibt einiges zu gender und Narratologie, aber davon kenne ich zu wenig, um darüber etwas sagen zu können. Richtig ist, dass sich populäre Frauenliteratur, also chick lit, sich durchwegs der "first-person narrative" bedient, gerne auch in der Form des Brief- oder Tagebuchromans. Ob das eine besondere Nähe zur Leserin herstellt, weiß ich nicht, da ich annehme das andere frauenspezifische Genres (romances und diese unsäglichen historischen Romane, zum Beispiel) sehr wohl auktorial sind. Ich bin mir auch nicht sicher, ob dadurch besondere Authentizität hervorgerufen wird. Also in dem Sinne, dass man vergisst, dass das 'nur' eine Romanfigur ist oder man sich wie bei einem gemütlichen Plausch von Frau zu Frau fühlt. Welches Geschlecht man einem Erzähler, "implied author" oder gar echtem Autor zuordnet ist nämlich ein weites Feld. Zum Beispiel hatte das Lesepublikum kein Problem, Charlotte Brontës "Jane Eyre"(von der weiblichen Titelfigur erzählt) als Werk eines Mannes zu akzeptieren, während hingegen das auktorial erzählte "Shirley" angeblich schnell als Werk einer Frau identifiziert wurde. ("Shirley" würde in seiner ganzen gloriosen, chaotischen Heteroglossie einen eigenen Eintrag verdienen…)
Also, wie gesagt, ich kenne mich alles in allem zu wenig aus in dem Gebiet. Wenn der geneigte Leser aber Ideen und Beispiele hat, würde ich mich freuen, davon zu hören.
Wie auch immer, es geht hier um voice-over in Fernsehserien mit weiblicher Zielgruppe. Also, Carrie in "Sex and the City", die tote Ehefrau in "Desperate Housewives" und so weiter. Die Autorin findet das nervig, was interessanterweise hauptsächlich daran liegt, dass die Erzählerin nicht den Wissensstand der Zuschauerin teilt. Also entweder, sie weiß mehr ("Einmal gibt es die allwissende Erzählerin, die quasi aus der Zukunft, aus einer anderen Sphäre, die Zusammenhänge verdichtet und immer diesen leidigen Informationsvorsprung hat, den sie uns nur zitzerlweise mitteilt." Man bemerke den schönen Austriazismus für "nach und nach"!) oder weniger ("Dann sind da die ErzählerInnen, die mitten in der Geschichte stecken, und uns ihre innerlichen Bestandaufnahmen nicht im Gespräch mit anderen Figuren mitteilen, und auch nicht die direkte Ansprache [wie Malcolm in the Middle (2000-2006)] wählen. Die wissen nicht mehr als wir, eher ist das Gegenteil der Fall. Auch nervig.").
Es ist besonders ihr erstes Beispiel, das ich problematisch finde: die Erzählerin – und man verzeihe mir das Abgleiten in englische Terminologie – ist "omniscient" und zu einem gewissen Grade auch "heterodiegetic", also auf einer anderen Ebene als die Charaktere auf der story-Ebene, aber trotzdem "overt" and "embodied", also nicht in Form von Jahns "filmic compositional device". Aber bei den im Artikel genannten Beispielen ist das eben nicht der Fall, denn die Erzählerinnen sind sehr wohl "homodiegetic", wobei in "Sex and the City" nie ganz klar wird, warum Carrie so genau weiß, was gerade "across the city" passiert. Da könnte man aber argumentieren, dass die voice-over Carrie ein "narrating I" ist, das zeitlich später angesiedelt ist, als Carrie, das "experiencing I", und nach diversen extranarrativen Gesprächen mit den anderen, das alles rekonstruieren kann. Und ich glaube, dass die meisten Beispiele so aufgelöst werden können, es sei denn es handelt sich um hypernarrative Situationen, also wenn z.B. die Simpsons sich Halloweengeschichten erzählen. Wobei letzteres Beispiel auch nicht so unkomplex ist, da in den Geschichten die Simpsons ja wieder vorkommen als eine quasi doppelt-narrative Version ihrer selbst. Da die Halloween-Episoden mich aber immer nerven, will ich nicht weiter darüber nachdenken.
Das zweite Beispiel ist ein ganz klarer Fall einer homodiegetischen Erzählerfigur in der realistischen Tradition, also mit eingeschränktem Wissen (weil nicht gottgleich oder tot). Dass das eine gute literarische Tradition hat, muss man nicht extra sagen. Aber vielleicht ist das für die Autorin Ärgerliche das, dass hier eigentlich "first-person narrative" und "authorial narrative" vermischt werden. Mainstream Filme und Serien würde ich nämlich als "covert authorial" sehen, also mit einer unsichtbaren und nicht personifizierten, aber alles wissenden und lenkenden Erzählerinstanz ("ich ohne Leib" nennt das Stanzel, glaube ich). Da ist es dann natürlich überflüssig, eine dazwischen quatschende Figur zu haben, deren Synchronstimme vielleicht auch noch suboptimal ist. (Wenn ich letzteres bedenke, frage ich mich gerade, ob die oh so trendigen KollegInnen, die Film und Narratologie machen, eigentlich auch berücksichtigen, in wie fern Stimme und Aussehen der Schauspieler usw. die Wahrnehmung eines Filmes als Erzähltext beeinflussen. Aber wahrscheinlich schon…) Ist uns oder dem gemeinen Fernsehzuseher also eine bequeme, nicht gebrochene Erzählsituation am liebsten? Oder ist das vom Genre abhängig? Ist die direkte Anrede in "Malcolm in the Middle" (oder auch die Verfremdungseffekte in "Scrubs") akzeptabel, weil sich um eine Serie handelt, deren Zielgruppe sich als postmodern gewandt und ironisch sehen würde? Und sind "Frauenserien" weniger "edgy" und ist deshalb so ein Stilmittel fehl am Platz?
Der gender-Aspekt wird in dem Artikel natürlich auch angesprochen und würde wahrscheinlich am meisten Stoff für Diskussion bieten. Es gibt einiges zu gender und Narratologie, aber davon kenne ich zu wenig, um darüber etwas sagen zu können. Richtig ist, dass sich populäre Frauenliteratur, also chick lit, sich durchwegs der "first-person narrative" bedient, gerne auch in der Form des Brief- oder Tagebuchromans. Ob das eine besondere Nähe zur Leserin herstellt, weiß ich nicht, da ich annehme das andere frauenspezifische Genres (romances und diese unsäglichen historischen Romane, zum Beispiel) sehr wohl auktorial sind. Ich bin mir auch nicht sicher, ob dadurch besondere Authentizität hervorgerufen wird. Also in dem Sinne, dass man vergisst, dass das 'nur' eine Romanfigur ist oder man sich wie bei einem gemütlichen Plausch von Frau zu Frau fühlt. Welches Geschlecht man einem Erzähler, "implied author" oder gar echtem Autor zuordnet ist nämlich ein weites Feld. Zum Beispiel hatte das Lesepublikum kein Problem, Charlotte Brontës "Jane Eyre"(von der weiblichen Titelfigur erzählt) als Werk eines Mannes zu akzeptieren, während hingegen das auktorial erzählte "Shirley" angeblich schnell als Werk einer Frau identifiziert wurde. ("Shirley" würde in seiner ganzen gloriosen, chaotischen Heteroglossie einen eigenen Eintrag verdienen…)
Also, wie gesagt, ich kenne mich alles in allem zu wenig aus in dem Gebiet. Wenn der geneigte Leser aber Ideen und Beispiele hat, würde ich mich freuen, davon zu hören.
Labels:
Gender,
Literatur,
Medien,
Narratologie
Subscribe to:
Posts (Atom)